Willkommen Behinderter Leben Volle Kanne Positiv
Würden Sie gerne auf diese Nachricht reagieren? Erstellen Sie einen Account in wenigen Klicks oder loggen Sie sich ein, um fortzufahren.
Willkommen Behinderter Leben Volle Kanne Positiv

Geistig Behinderte & Behinderung & Rolli & Handicap & Hörbehinderung & Hörende
 
StartseitepositivSuchenNeueste BilderAnmeldenLogin

 

 Asperger Autismus

Nach unten 
AutorNachricht
Teufelisch
Fröhlich
Fröhlich
Teufelisch


Anzahl der Beiträge : 136
Punkte : 307
Anmeldedatum : 15.02.10

Asperger Autismus  Empty
BeitragThema: Asperger Autismus    Asperger Autismus  Icon_minitimeSo 26 Feb 2012 - 12:37

Asperger Autismus
Soziale Legasthenie

Rutesheim - Timothy scheint für das Computerzeitalter wie geschaffen. Er betrachtet die Welt logisch und emotionslos. Das alltägliche Leben interpretiert er als eine Ansammlung von Daten, die er systematisch ordnet. Timothy findet sich in seiner streng geordneten Galaxie bestens zurecht. Jeder seiner 493 Pokemonkarten hat er eine Funktion zugewiesen. Er erklärt gerne, warum das eine kleine Monster stärker ist als das andere. Niemand kann Timothys Ausführungen folgen. Das macht ihn manchmal wütend. Dann wird der Zehnjährige selbst zu einem kleinen Monster.

Timothy hat das Asperger-Syndrom, eine Form von Autismus. Forscher schätzen, dass ein Prozent der Bevölkerung sogenannte Aspies sind, Männer wesentlich häufiger als Frauen. Timothy ist nicht wie Raymond, die von Dustin Hoffman gespielte Hauptfigur aus dem Film „Rain Man“ mit ihrem großartigen Gedächtnis und ihrem zwanghaften Verhalten. Timothy besitzt einen durchschnittlichen IQ, und im Gegensatz zum Paradeautisten Raymond ist es ihm egal, ob sieben oder acht Fischstäbchen auf seinem Teller liegen.

Aber auch Timothy hat Probleme mit sozialer Interaktion. Er kann die Mimik seines Gegenübers nicht deuten. Er weiß kaum zu unterscheiden, ob jemand vor Freude lacht oder vor Wut schäumt. Er hört nur die reinen Worte, er nimmt sie wie wissenschaftlich definierte Elemente entgegen, alle Nuancen und jede Ironie gehen an ihm vorbei. Wenn sein Stiefvater „die Wand hochgehen“ möchte, erwartet Timothy, dass sein Stiefvater exakt dies tut. Und wenn seine Mutter morgens ankündigt, dass es zum Mittagessen Spaghetti gibt, dann flippt er aus, wenn er um halb eins von seiner Mutter Pommes vorgesetzt bekommt. Nicht dass Timothy keine Pommes mag. Er mag nur keine Überraschungen.

Aspies haben panische Angst davor, etwas Falsches zu sagen

Wenn man Timothy daheim in Rutesheim besucht, könnte man ihn schlicht für einen komischen Kauz halten. Wie war’s heute in der Schule? Timothy schaut zu Boden: „Gut.“ Warum war es gut? „Weil es gut war.“ Was hat dir heute in der Schule besonders gefallen? „Es war gut.“ So könnte man das Gespräch ewig weiterführen, ohne etwas Neues zu erfahren. Psychiater erklären das damit, dass Aspies eine panische Angst davor haben, etwas Falsches zu sagen. Lieber verweigern sie sich.

Statt mit dem fremden Besucher zu sprechen, spielt Timothy mit dem Labrador Spike. Aber auch nur so lange, bis der Welpe übermütig nach seiner Hand schnappt. Schon kann Timothy Spike nicht mehr leiden und zieht sich schmollend in sein Zimmer zurück. Seine Mutter bleibt am Esstisch sitzen. „Timothy war schon als Baby kein Sonnenscheinkind“, erzählt Maja Schenk, „keiner, der einen anlächelte, wenn man sich über sein Bettchen beugte.“

Am 25. Oktober 2000 kommt Timothy in Lübeck per Kaiserschnitt zur Welt. Weil seine Herztöne seltsam klingen, landet er sofort auf der Intensivstation. Timothy ist wenige Monate alt, als sich seine Eltern trennen. Seine Mutter studiert Wirtschaftswissenschaft. Während sie an der Fachhochschule weilt, kümmert sich sein Onkel um ihn. 2006 lernt sie bei einem Praktikum den Bosch-Mitarbeiter Thomas Schenk kennen. Das Paar heiratet. So landet Timothy als Fünfjähriger in Rutesheim.

Schon im Kindergarten fällt er auf. Timothy will weder malen noch schmusen. Wenn man ihn allzu sehr drängt, etwas zu tun, kocht er schnell über. Einmal tritt er eine Tür ein. Die Erzieherin sagt: „Dem Jungen fehlen Ich-Kompetenzen.“ Maja Schenk bringt ihren Sohn zu einem Psychiater. Der meint, Timothy leide zwar unter sozialen Verlustängsten, sei aber nicht therapiebedürftig.

**Maja Schenk glaubte, als Mutter versagt zu haben**

In der Grundschule wachsen die Probleme jedoch. Timothy beteiligt sich nicht am Unterricht. Er, der Sonderling, wird von Mitschülern gehänselt. Er wehrt sich, schlägt auch mal zu. Als er einmal auf dem Weg zum Sportunterricht geschubst wird und seine Brille herunterfällt, läuft er einfach davon. Nach einer Stunde finden ihn die Lehrer einsam im Klassenzimmer.

Solche Ereignisse bringen Maja Schenk an ihre Grenzen. „Als Mutter wird man von allen Seiten beschossen“, sagt sie. Die Lehrer beklagen sich über das schlecht erzogene Kind. Die Arbeitskollegen sind genervt, weil Maja Schenk ihren Sohn schon wieder außerplanmäßig von der Schule abholen muss. Die Nachbarn tuscheln, weil der Junge stundenlang allein im Garten spielt und dabei merkwürdige Zischlaute von sich gibt. Und Timothy selbst weigert sich beharrlich, sein rätselhaftes Verhalten zu begründen. „Einmal habe ich ihm den Arsch versohlt, weil ich mir nicht mehr zu helfen wusste“, erzählt Maja Schenk. „Das war natürlich eine große Dummheit, die meine Schuldgefühle noch verstärkte.“

Jahrelang glaubt Maja Schenk, dass sie als Mutter versagt hat. Ende der zweiten Klasse nimmt sie Timothy von der Schule, weil seine Wutanfälle überhandnehmen und bringt ihn in eine psychiatrische Tagesklinik nach Böblingen. Dort lernt er Techniken, die ihm helfen sollen, seine Aggressionen besser zu kontrollieren.

Acht Wochen in der Kinderpsychiatrie

Zurück in der Rutesheimer Grundschule zeigt sich jedoch, dass er im Unterrichtsalltag immer noch nicht klarkommt. Im Frühsommer 2010 verbringt er acht Wochen stationär in der Kinderpsychiatrie der Uniklinik Tübingen. Am Ende steht die Diagnose Asperger Autismus. „Für mich war das eine Befreiung“, sagt Maja Schenk. „Endlich wusste ich, dass nicht ich für die Probleme meines Sohnes verantwortlich bin und er selbst auch nichts dafür kann.“

Mediziner vermuten, dass das Asperger-Syndrom eine angeborene Wahrnehmungsstörung ist. Für die Kommunikation mit den Betroffenen gelten spezielle Regeln. Es ist sinnlos, Timothy zu bestrafen, weil er Zusammenhänge nicht erkennt. Wenn seine Mutter sagt: „Machst du nicht die Hausaufgaben, darfst du heute nicht fernsehen“, fragt er: „Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?“ Wenn sie sagt: „Zieh schnell deinen Anorak an, es ist schon halb acht, du musst zur Schule“, antwortet er: „Das stimmt überhaupt nicht. Es ist eine Minute nach halb acht.“

Timothy, der nun die fünfte Klasse des Rutesheimer Gymnasiums besucht, hat im Unterricht eine Begleiterin an seiner Seite sitzen, eine Art Dolmetscherin. Aspies nehmen nur einzelne Informationen wahr, deswegen muss man ihnen jeden Schritt einzeln erklären. Wenn der Lehrer fordert: „Schreibt das jetzt von der Tafel ab“, ergänzt sie: „Timothy, hol dein Heft aus der Tasche, schlage es auf, nimm einen Stift und schreibe alles ab, was an der Tafel steht.“ Die Kosten für die Begleitung trägt der Landkreis Böblingen.

Doch das reicht Maja Schenk nicht. Die 34-Jährige glaubt, genau zu wissen, welche Unterstützung ihr Sohn benötigt, und gibt nicht auf, solange nicht alles bewilligt wird. So fordert sie, dass ihr Sohn auch nachmittags von einer pädagogischen Fachkraft betreut wird. Das Jugendamt meint dagegen, dass sich die zurzeit arbeitslose Wirtschaftsingenieurin selbst um ihr Kind kümmern kann. „Und wie soll ich mir dann eine neue Stelle suchen?“, fragt sie.

**die Staatsmacht reagiert mit Sanktionen**

Die Behörden sind zum Schweigen verpflichtet. Doch aus Indiskretionen kann man schließen, dass mancher Sozialarbeiter nicht nur Timothy, sondern auch seine Erziehungsberechtigte für verhaltensauffällig hält. Maja Schenk sagt, dass sie mit ihrer norddeutschen Schnoddrigkeit die schwäbischen Amtsschimmel verschrecke. Die Staatsmacht reagiert mit Sanktionen, droht die Hilfen für Timothy zu streichen oder gar Maja Schenk das Sorgerecht zu entziehen. Zumal sie sich eine 84-Quadratmeter-Wohnung mit Ehemann, Sohn, Hund, Katzen, Meerschweinchen, Sittichen und Zierfischen teilt und nichts von der Kehrwoche hält. Das macht sie für die Hüter öffentlicher Ordnung verdächtig.

Es ist schwierig, am Rande eines solchen Gefechts jemanden zu finden, der eine neutrale Position einnimmt. Inke Haußmann ist Sonderschullehrerin und Vorsitzende des Vereins „Autismus verstehen“ mit Sitz in Reutlingen. Den Vormittag hat sie als Asperger-Syndrom-Expertin mit Gesprächen im Kultusministerium verbracht. Nun trinkt sie in der Alten Kanzlei einen Schümli und freut sich darüber, „dass sich auch die Medien zunehmend für dieses wichtige Thema interessieren“.

Inke Haußmann kennt Timothys Mutter. Sie weiß, dass es Maja Schenk beim Kampf für ihren Sohn mitunter an diplomatischem Geschick mangelt, „aber wenn ich mich in sie hineinversetze, verstehe ich gut, wie es dazu kommt“. Wenn Timothy nicht jetzt adäquat geholfen werde, drohe ihm ein Leben am Rande der Gesellschaft: Viele erwachsene Aspies landen trotz überdurchschnittlicher Intelligenz in Behindertenwerkstätten, weil sie die sozialen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt nicht bewältigen.

Die Störung wird häufig nicht ernst genommen

„Wenn ein Kind im Rollstuhl sitzt, erwartet niemand, dass es die Treppe hochgeht“, sagt Inke Haußmann, „man bietet ihm selbstverständlich Unterstützung an.“ Das Asperger-Syndrom ist hingegen weitgehend unsichtbar, die Störung wird deshalb häufig nicht ernst genommen. Die Eltern spüren meist schon früh, dass mit ihrem Kind etwas nicht stimmt, erleben aber, dass die Umwelt darauf wenig Rücksicht nimmt. „Den Müttern und Vätern geht es oft schlecht“, sagt Inke Haußmann, „sie fühlen sich unverstanden.“

In Rutesheim sitzt Maja Schenk am Esstisch und sagt: „Manchmal bin ich einfach nur noch müde.“ In den vergangenen Monaten hat sie 14 Kilogramm zugenommen. Kummerspeck. Maja Schenk will nicht, dass ihr Name in diesem Zeitungsartikel geändert wird, um sie vor Reaktionen zu schützen. Sie spricht mit offenem Visier über ihren ständigen Ärger mit den Behörden, aber auch über ihre eigenen Schwächen. „Ich bin ein Sturkopf“, sagt sie.

Man könnte sich fragen, wo der gewöhnliche Starrsinn endet und das Asperger-Syndrom beginnt. „Jeder Mensch hat autistische Verhaltensweisen, der eine mehr, der andere weniger “, sagt die Sonderpädagogin Inke Haußmann, „das macht aber nichts, solange wir im alltäglichen Leben handlungsfähig sind.“

Wenn es um Timothys Wohl geht, scheut Maja Schenk weder Mühe noch Wege. Im vergangenen Jahr fuhr sie nach Dänemark, um sich einen Vortrag von Tony Attwood anzuhören, dem Autor des Buches „Asperger-Syndrom – ein Ratgeber für Eltern“. Der Psychologe Attwood sagte: „Aspies sind nicht verrückt, nicht böse, nicht blöd. Sie sind nur anders, und man muss wissen, wie man mit ihnen umzugehen hat. Dann bereichern sie unser Leben.“ Diese Sätze haben Maja Schenk gefallen.

**Timothys eigene Galaxis**

Vom Garten aus kann man sehen, wie Timothy in seiner Galaxie umherfliegt. Er bemerkt nicht einmal, dass er von seiner Mutter durch das Fenster beobachtet wird. Timothy spielt am Computer Minecraft: In einer virtuellen Umgebung platziert er stundenlang Würfel, erschafft fantastische Gebäude, Strukturen und Kunstwerke.

Timothy befindet sich in bester Gesellschaft. Bei Mark Zuckerberg, dem Gründer des sozialen Netzwerks Facebook und jüngsten Milliardär der Welt, wurde das Asperger-Syndrom festgestellt. Bei Mozart und Einstein wurde es posthum diagnostiziert. Aspies gelten als besonders kreativ. Sie können sich voll auf eine Sache konzentrieren. Wenn man sie lässt.

Stuttgart Zeitung : Frank Buchmeier, vom 18.02.2012 20:22 Uhr
Nach oben Nach unten
Teufelisch
Fröhlich
Fröhlich
Teufelisch


Anzahl der Beiträge : 136
Punkte : 307
Anmeldedatum : 15.02.10

Asperger Autismus  Empty
BeitragThema: Kommentare (5) Kommentarregeln    Asperger Autismus  Icon_minitimeSo 26 Feb 2012 - 12:49

Kommentare (5) Kommentarregeln



Kommentare anzeigenKommentare schreiben
Anzeigen
FEB
21
08:44 Uhr, geschrieben von p**
schöner Artikel
Es sind Angst, Ungerechtigkeit und fehlendes Verständnis, welches das unerwünschte Verhalten dieser Kinder erst provoziert. Sticheleien der Mitschüler sind leise und bleiben unbemerkt, während die deutliche Reaktion des Aspis Aufmerksamkeit erweckt. Das ist ein nicht enden wollendes Dilemma. Diese Kinder sind alles andere, als aggressiv. Sie sind sehr friedliebend und sie sind sehr hilfsbereit, wenn es um etwas geht, das sie gut beherrschen. Aber sie passen nicht in Schubladen. Mit Verständnis und Schutz, mit individuellen Hilfen und mehr Zeit zum Lernen können auch sie die gewünschte Leistung erbringen. Eltern haben es sehr schwer, die Kinder groß zu bekommen. Der Kampf um wichtige Leistungen und Hilfen geht an die Substanz. Leistungsträger spielen die Entwicklungsstörung herunter, um nicht zahlen zu müssen, Schulen resignieren, weil sie überfordert sind und unzureichend personelle Ressourcen haben und die Eltern müssen alles auffangen, verlieren dadurch nicht selten ihren Job .... während Stuttgart 21 - Gegner sinnlos Gelder verpulvern!!! ... die an anderer Stelle wieder eingespart werden - an den Schwächsten der Gesellschaft.
0 Kommentar bewerten
FEB
20
18:17 Uhr, geschrieben von Anna Roth-Bunting
Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Asperger-Autismus
In Berlin startet gerade das erste Social Enterprise im Bereich Schaffung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Autismus (auticon) - Ziel ist es, Menschen mit Asperger-Autismus und einer Affinität für IT als IT-Tester auszubilden und ihre Dienstleistung am freien Markt anzubieten. Jeder Mitarbeiter wird von einem Job Coach begleitet um die individuellen Hürden zu meistern. Mehr dazu unter: www.auticon.de Vielleicht ist das auch in Zukunft etwas für Timothy?
0 Kommentar bewerten
FEB
19
12:12 Uhr, geschrieben von GJ
Asperger-Syndrom
An sich ein guter Artikel über ein Kind mit Asperger-Syndrom. Ärgerlich ist jedoch die Bemerkung im letzten Absatz, wonach die Störung bei Mozart und Einstein "posthum diagnostiziert" worden wäre. Es handelt sich lediglich um Versuche einzelner Forscher, berichtete Eigenarten berühmter Menschen im Lichte dieser Störung zu erklären. Derartige Ansätze sind in der Fachwelt höchst umstritten. Mit diesen fragwürdigen "Diagnosen" wird lediglich die unrealistische Erwartung unterstützt, dass in jedem "Aspie" ein Genie schlummert, das es zu entdecken gilt. Auf persönliche Ressourcen bei den Betroffenen kann man sich in der täglichen Arbeit auch ohne Mythen à la Hollywood konzentrieren.
6 Kommentar bewerten

Kommentare anzeigenKommentare schreiben
Anzeigen
FEB
19
10:49 Uhr, geschrieben von R.S.
Fehler im Artikel
"Er betrachtet die Welt logisch und emotionslos." NEIN! Er hat eine Menge Gefühle, der er lebt und die er der Welt sogar zeigt! Es steht im Artikel, dass er oft wütend ist und sich ärgert. Auch ist eine Menge Angst in ihm wird beschrieben. Wahrscheinlich FREUT er sich dagegen über sein einsames Spiel im Garten, auch wenn darüber im Artikel nichts steht.
5 Kommentar bewerten
FEB
18
22:45 Uhr, geschrieben von Klartext
ratlos
ich bin da wirklich ratlos. ========================================= ich weiß nicht, wie man dem Jungen helfen kann.
-4 Kommentar bewerten
Alle Kommentare anzeigen
Nach oben Nach unten
 
Asperger Autismus
Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Autismus Arbeitsmaterial: Wie gehe ich mit den Besonderheiten eines Kindes mit Autismus um?

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Willkommen Behinderter Leben Volle Kanne Positiv  :: ☺♥ ☺ Geistig Behinderung ☺♥ ☺ :: Geistig Behinderte für Erwachsen & Kids :: Für Geistig Kids :: Für Geistig Erwachsen-
Gehe zu: